Paul-Natorp-Gymnasium Berlin

Workshop-Konzeption mit Silke Eggert:

From Script to Screen: kein Film ohne Drehbuch!

Am Anfang jedes Films steht immer ein Gedanke, eine Vision. Diese zu Papier zu bringen, ist Aufgabe der Drehbuchautorin.

Aber was passiert eigentlich genau in der Umsetzung vom Drehbuch zum fertigen Film? Wo beginnt die Arbeit der Drehbuchautorin und wo endet sie? Welche Bilder entstehen in unseren Köpfen, wenn wir das Drehbuch lesen? Inwieweit weicht das, was wir dann tatsächlich auf der Leinwand sehen, von unserer Vorstellung ab? Wie schreibt man eigentlich ein Drehbuch?

All das werden wir an zwei Nachmittagen anhand der von mir geschriebenen Filme 303 (Regie: Hans Weingartner), SMILE (Regie: Steffen Köhn) und WASSER (bisher unverfilmt) diskutieren, indem wir ausgewählte Szenen erst lesen, sie gemeinsam visualisieren und uns dann deren filmische Umsetzung anschauen.

So nähern wir uns dem Schreiben und dem Beruf der Drehbuchautorin.

Dokumentation:

Wie gelangt die Vision einer Drehbuchautorin vom Papier auf die Leinwand?

Foto: Katharina Soltkahn
Foto: Katharina Soltkahn

Wie gelangt die Vision einer Drehbuchautorin vom Papier auf die Leinwand?

Die Schülerinnen eines Deutsch-Leistungskurses analysieren Szenen in verschiedenen Fassungen und verfolgen deren Weg auf die Leinwand, bevor sie eigene Ideen für Filmfiguren entwickeln.

Foto: Katharina Soltkahn
Foto: Katharina Soltkahn

Die Schülerinnen eines Deutsch-Leistungskurses analysieren Szenen in verschiedenen Fassungen und verfolgen deren Weg auf die Leinwand, bevor sie eigene Ideen für Filmfiguren entwickeln.